Wickeln




Wickelauflagen, Windeleimer und Co.

Wickeln bestimmt in der Anfangszeit den Alltag frischgebackener Mamas und Papas. Deshalb ist es sinnvoll, sich zu Hause einen behaglichen und bequemen Platz zum Wickeln einzurichten, an welchem das benötigte Zubehör griffbereit zur Hand ist. Dieser Ort eignet sich nicht nur zum Windelwechseln, sondern auch zur Pflege Ihres kleinen Lieblings oder für eine wohltuende Babymassage.
Unterwegs sind Sie mit einer modischen und zweckmäßigen Wickeltasche bestens ausgerüstet.

Ein gemütlicher Platz zum Wickeln für das Zuhause

Möchten Sie sich daheim einen Ort zum Wickeln einrichten? Komfortabel ist eine extra Wickelkommode in rückenfreundlicher Höhe, die Platz für frische Windeln, Waschlappen, saubere Wechselkleidung und sanfte Babypflegeprodukte bietet.
Auf einer weich gepolsterten, pflegeleichten Wickelauflage von Alvi Bellybutton, Julius Zöllner oder Asmi fühlt sich Ihr Baby wohl und hat es schön gemütlich. Dank der niedlichen, liebevollen Designs sind die Wickelauflagen auch schön anzusehen.
Für angenehme Wärme sorgt beim Wickeln oder nach dem Babybad ein energiesparender Heizstrahler, der Ihr Baby vor Erkältungen schützt.
Ein Windeleimer eignet sich für die hygienische und geruchsneutrale Entsorgung von benutzten Windeln. Natürlich haben wir auch passende Nachfüllkassetten von Angelcare oder Sangenic auf Lager.
Lässt Ihr Baby sich nur ungern wickeln? Ein verspieltes Mobile oder eine Spieluhr, die eine schöne Melodie erklingen lässt, sind ein praktisches Ablenkungsmanöver für aufgewühlte Kinder.
Die vielseitigen Moltontücher und Mullwindeln der Marken Lässig, Aden & Anais oder Bellybutton eignen sich nicht nur zum Wickeln, sondern auch als Spucktücher, Lätzchen, Kuscheltuch oder Sichtschutz beim Stillen.

Wickeln unterwegs

Natürlich müssen Sie Ihr Baby auch unterwegs wickeln. In einer Wickeltasche haben Sie immer alle wichtigen Utensilien für die Pflege Ihres Babys im Gepäck. Und natürlich ist noch Platz für das Lieblings-Kuscheltier und für Babynahrung.
Unsere Wickeltaschen der Marken Bugaboo, Babymel, Lässig, Joolz oder Mutsy überzeugen nicht nur durch ihr schickes Design, sondern auch durch ihre Funktionalität. Sobald Ihr Baby dem Windelalter entwachsen ist, bieten die stylischen Wickeltaschen viel Stauraum für Spielzeug, Sportsachen oder Kleidung.

Richtig gewickelt

6000 Mal in etwa wird ein Baby gewickelt, bis es sauber ist. Da zarte Babyhaut dünner ist als die Haut von Erwachsenen ist, braucht sie besonders gute Pflege. Zudem fehlt  der Babyhaut noch der natürliche Säureschutzmantel. Bei Babys liegt der pH-Wert im neutralen von Bereich 7 und nicht wie bei Erwachsenen im sauren Bereich von etwa 5,5. In der Windel herrscht ein regelrechtes „Treibhausklima“. Es gelangt so gut wie kein Sauerstoff an die Haut - Stuhl und Urin tun ihr übriges und reizen so die empfindliche Haut Ihres Babys zusätzlich. Irgendwann leidet fast jedes Kind an einer Windeldermatitis. Die gereizte Haut im Windelbereich  brennt, juckt und kann auch schmerzen. Jetzt ist es wichtig dafür zu sorgen, den Ausschlag so rasch wie möglich wieder in den Griff zu bekommen, da die Haut nun anfällig ist für Infektionen und Pilze.

Zunächst sollten Sie Ihr Kind häufiger wickeln und es, so oft es geht, unten ohne in einem warmen Raum strampeln lassen. Achten Sie auf eine besonders sanfte Reinigung. Klares Wasser und ein pflegendes Öl sind hier die beste Wahl. Um Babys  Haut vor weiterer Reizung zu schützen und den Heilungsprozess zu fördern empfehlen viele Kinderärzte eine zinkhaltige Salbe. Sollte es doch einmal zu einer Windeldermatits kommen und lässt sich diese nicht mit häufigem Wickeln und speziellen Salben in den Griff bekommen ist ein Besuch beim Kinderarzt ratsam.
Nicht selten reagieren Babys bei der Einführung von Beikost auf bestimmte Zutaten oder bei säurehaltigen Nahrungsmitteln mit einem roten Popo. Am besten lässt man dann zunächst die "verdächtigen" Lebensmittel weg. Aus Angst vor einem wunden Po sollte man bei Beikost und der Einführung der Familienkost aber auch nicht zu vorsichtig sein.  Ernährungswissenschaftler sind sich sicher, dass Babys mit einem abwechslungsreichen Speiseplan sich zu besseren Essern entwickeln und der Übergang zu einem gesunden Familienessen leichter.

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