Stillen - Babys erster Gourmetteller

Baby im Pucktuch lächelt seine Mama nach dem Stillen an



Stillen für eine glückliche Mutter-Kind-Beziehung

Muttermilch enthält alles, was ein Baby in den ersten Lebensmonaten benötigt. Hebammen, Ärzte und Wissenschaftler sind davon überzeugt, dass sich Stillen sehr positiv auf die kindliche Entwicklung auswirkt.
Alle für das Baby wichtigen Nährstoffe sind in der Muttermilch enthalten. Sie verfügt über Antikörper, die den Säugling vor Infektionen schützen. Die Saugbewegungen, die das Baby beim Stillen ausführt, bereiten es auf die spätere Nahrungsaufnahme vor und fördern die Sprachentwicklung.
Und zu guter Letzt: das Stillen baut eine innige Mutter-Kind-Beziehung auf und ist eine Wohltat für das Seelenleben der beiden. Das Baby spürt beim Stillen die mütterliche Liebe und Fürsorge. Es fühlt sich geschützt und geborgen.
Achten Sie in der Stillzeit verstärkt auf Ihr eigenes Wohlbefinden. Denn Ihr Kind merkt sofort, wenn es Ihnen nicht gut geht.

Muttermilch - Ein Wunder der Natur

In den ersten Lebensmonaten ist Muttermilch immer noch die beste Nahrung für Ihr Baby. Aber Stillen ist noch viel mehr... es stärkt auf besonders intensive Weise die Bindung zwischen Mutter und Kind ist immer noch die beste Rückbildung nach der Schwangerschaft. Zudem wirkt das Stillhormon Prolaktin nachweislich bei einer postnatalen Depression. Muttermilch enthält immer genau den Nährstoffmix, den Ihr Baby in der jeweiligen Entwicklungsphase benötigt. In den ersten Tagen nach der Geburt fließt die leicht gelbliche Vormilch, Kolostrum genannt. Sie ist besonders reich an Vitaminen, Eiweiß, mehrfach ungesättigten Fettsäuren und Antikörpern. So hat Ihr Baby in den ersten Lebensmonaten eine Art Grundimmunisieren. Verschiedene Indizien sprechen dafür, dass Muttermilch das kindliche Immunsystem beschleunigt. Spätestens ab dem vierten Tag gibt es den sogenannten Milcheinschuss. Die Zusammensetzung der Muttermilch verändert sich und sie wird in wesentlich größerer Menge produziert. Dies kann unter Umständen etwas unangenehm sein. Die Übergangsmilch ist im Gegensatz zur Vormilch cremig-sahnig. Erst gegen Ende der zweiten Lebenswoche ändern sich die Zusammensetzung sowie die Farbe der Milch nochmals. Jetzt wird die reife Muttermilch gebildet.

Komfort beim Stillen dank Milchpumpe, Stillkissen & Co.

Im Alltag werden Sie immer wieder von Ihrem Baby getrennt sein. Eine Milchpumpe ermöglicht es Ihnen, Ihren Schatz trotzdem mit wertvoller Muttermilch zu versorgen. Zur hygienischen Aufbewahrung dienen spezielle Muttermilchbeutel.
Brusthütchen bieten sensiblen oder wunden Brustwarzen beim Stillen Schutz. Schmerzlindernd wirken auch kühlende Pads und pflegende Salben.
Praktische Helfer für stillende Mütter sind Stilleinlagen, die die Kleidung trotz auslaufender Milch trocken halten.
Und damit Sie und Ihr Kind es beim Stillen so gemütlich wie möglich haben, gibt es hochwertige Stillkissen.

Zubehör zum Stillen

Eine wertvolle Hilfe für stillende Mütter sind die hochwertigen Stilleinlagen, Brusthütchen, Pflegeprodukte, Milchpumpen und Stillkissen von kinnings.
Wir setzen auf die hochwertigen Produkte der renommierten Markenhersteller Medela, NUK, Philips Avent oder Theraline. Sie stellen das Resultat langjähriger Forschungen und der Zusammenarbeit mit Kinderärzten und Hebammen dar. Somit sind sie bestens auf die Bedürfnisse von Müttern und Säuglingen abgestimmt.

Ernährung während der Stillzeit

Werden in den ersten Tagen nach der Geburt nur etwa 50 ml Muttermilch produziert sind es ab ca. dem dritten Monat bis zu einem Liter Muttermilch. Dies bedeutet einen zusätzlichen Energiebedarf von ungefähr 700 kcal. Stillende Mütter sollten daher nicht kalorienreduziert essen. Während der Stillzeit schmelzen überflüssige Pfunde meist regelrecht dahin. Um die Reserven schnell wieder aufzufüllen ist eine ausgewogene, abwechslungsreiche und vitaminreiche Ernährung wichtig. Hierzu gehört viel frisches Obst und Gemüse, Reis, Kartoffeln und Nudeln. Aber auch rotes Fleisch als Eisenlieferant und Seefische als Jodquelle sollten auf dem Speiseplan stehen.

So klappt es mit dem Stillen

Nehmen Sie sich Zeit zum Stillen und sorgen Sie für Ruhe und Geborgenheit. Stress kann sich negativ auf die Milchproduktion auswirken. Ein Stillkissen kann hier helfen eine bequeme und vor allem rückenschonende Position zu finden. Während Sie wunde Brustwarzen Sie mit Muttermilch oder speziellen Salben behandeln können, hilft ein Brustwarzenschutz bei Schmerzen während des Stillens. Hat sich die Brust entzündet kommen Quarkwickel oder kühlende Brustkompressen zum Einsatz. Wünschen Sie sich mehr Unabhängigkeit, weil Sie beispielsweise Sie früh in den Job zurückkehren müssen, ist eine Milchpumpe die perfekte Lösung. So können auch Väter das Füttern des Babys übernehmen. Dank ausgeklügelter Milchaufbewahrungssysteme wird die Muttermilch bis zur nächsten Mahlzeit hygienisch und sicher aufbewahrt.
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